Familien- und Sportfahrer Radausflüge

Erlebnisse verbinden. Am Sonntag den 31. Juli 2011 startete unsere erste Radtour für Jedermann. Wir wollten gemeinsam mit Tourenfahrern und Sportlern einen schönen Nachmittag verbringen. Wie immer gab es eine Menge Kritiker. Von  Aussagen wie "Ihr werdet alleine da stehen" oder "Seid froh, wenn 20 Leute kommen" ließen wir uns nicht abschrecken. Was dann geschah übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Aber seht einfach selbst.

 

 

Insgesamt 70 Teilnehmer meldeten sich an. Obwohl das Wetter nicht gerade zum Radfahren einlud, folgten noch ein paar Nachzügler, so dass sich das Feld aus ca.35 Sportlern und ca.45 Tourern zusammensetzte. Diese wurden dann in zwei Gruppen aufgeteilt.   

 

 

Die Sportler wurden von Sascha Pitkamin und Christian Riemkasten begleitet. Es war angedacht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 26 Kmh zu fahren. Dabei stand auf der 56 Km langen Tour nicht das Training im Vordergrund, sondern das gemeinsame Fahren. Schnell bildete sich ein geschlossener Block. Hier noch einen Dank an die stärkeren Fahrer, die auch durch ihr rücksichtsvolles fahren echten Teamgeist bewiesen haben und so für alle die Tour zu einen tollen Ereignis werden ließen.

 

Die Tourer ließen es hier deutlich entspannter angehen. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 14 Kmh hört sich zwar nicht schnell an, bei einem starken Gegenwind forderte es die Teilnehmer dann aber mehr als geplant. Die beiden ältesten Teilnehmer waren dabei über 80 Jahre alt, die das Programm aber straight durchzogen. Rabea Pitkamin, Simone Hagemann und Oliver Jung gehörten zu den fleißigen Helfern die sich um die Gruppe kümmerten.

Auch wenn wir bis zur Pause keinen Sonnenschein hatten, so blieb es zumindest trocken. Dies änderte sich leider auf dem Rückweg. Den Tourern jedoch sollte das den Spass nicht verderben. Frei nach dem Motto:" Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" stellten sie sich auf den Regen ein und steuerten so unserem geselligen Treffen am Landhaus entgegen. Gegen 15.00 Uhr waren dann wieder beide Gruppen vereint. Eigentlich galt es jetzt zu befürchten, dass die Gruppe, sich vom Regen durchnässt, schnell auflösen würden. Doch auch hier zeigten sich die Radler von der harten Seite. Bis 18.00 Uhr saß man noch zusammen und tauschte bei einem Glas Sekt oder Bier erfahrungen aus. 

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